Neujahrs Glücksschwein

Traditionell werden zum neuen Jahr Glückssymbole verschenkt. Dazu zählen Schornsteinfeger, Kleeblätter oder auch das Glücksschwein. Der Ausdruck „Glücksschwein“ stammt vermutlich aus dem Mittelalter, wo bei Wettbewerben dem Verlierer ein kleines Schwein als Trostpreis überreicht wurde. Das quiekende Ferkel diente aber eher dazu, sich über den Verlierer lustig zu machen. Das Glücksschwein war auch als Joker auf Spielkarten abgebildet. Diese Karten wurden „Eichelsau“ und „Schellensau“ genannt. Anstatt aber Schweinchen aus Kunsstoff zu verschenken, greifen wir lieber zur nachhaltigeren, gar genussvolleren Alternative: wir backen Sie aus Teig und Würsten – selbstverständlich paleokonform. Mit dieser netten DIY-Idee wünschen wir euch ein glückliches und gesundes Neues Jahr!

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Vanillekipferl

Was wäre die Weihnachtszeit ohne Vanillekipferl? Die Kipferl sind ein Favorit in ganz Europa. Österreich gilt als ihr Heimatland. In dieser wundervollen und festlichen Jahreszeit kann man sich auch mal ein-zwei Paleo-Gebäck mit Mandelmehl gönnen und beim Phytinsäure-Gehalt ein Auge zudrücken. Ich habe hier ein einfaches Rezept für Euch ausprobiert. Wer statt Kokosöl lieber Weidenbutter bevorzugt, kann es einfach austauschen.

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Weihnachts-Mini-Muffins

Es ist Adventszeit und die Backöfen laufen bei den meisten auf Hochtouren: alle backen Weihnachtsplätzchen. Der Duft und das Aroma der Lebkuchengewürze wie Kardamom, Zimt und Nelken gehören einfach zu den Feiertagen dazu. Man kann davon gar nicht genug bekommen. Aber so viele verschiedene Plätzchen zu backen, macht dann doch viel Arbeit. Es muss doch auch eine andere Möglichkeit geben, den Geschmack von Weihnachten zu genießen. Wie wäre es, wenn wir diese leckeren Aromen in saftige, fruchtige Muffins packen, die man sogar zum Frühstück essen kann.

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Rohe Vitaminkugel

An diesen grauen und feucht-nassen Herbsttagen schreit unser Körper nach Vitaminen. Natürlich können wir Äpfel und Möhren auch einfach so roh knabbern, aber als süße kleine Kugeln serviert tun sie nicht nur dem Körper was gutes sondern auch der Seele.
Alle Zutaten in diesem Rezept werden roh verarbeitet, deshalb bitte die fertigen Kugeln nicht zu lange lagern, sondern eher frisch genießen.
Mit der Dosierung des frischen Ingwers kann man sie auch richtig scharf würzen – jeder wie es mag.

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Schweinebauch mit Apfel-Rotkraut und Möhren-Süßkartoffelpüree

Wir Paleo-Anhänger essen viel Gemüse. Im Winter ist die Auswahl an frischem Gemüse leider etwas begrenzt.
Dieser Rezeptvorschlag für eine Hauptmahlzeit zeigt aber, dass man aus dem wenig auch abwechslungsreiche Beilagen zaubern kann. Rotkohl hält sich sehr lange frisch auch im Winter und regional verfügbar. Mein Tipp: am besten noch am Vorabend salzen und über Nacht stehen lassen, das intensiviert den Geschmack.

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Spaghetti Bolognese mit Sauce aus Jackfruchtfleisch

Es gibt mittlerweile Unmengen von veganen Produkten auf dem Markt. Ich schaue sie immer an in der Erwartung, doch was für meine Paleo-Küche zu finden, denn diese Produkte suggerieren einem gleich – sie wären gesund. Zu 98% der Fälle stelle ich sie aber enttäuscht wieder in das Regal zurück, weil doch irgendwas „Böses“ wie Reismehl, Emulgator oder Fruktose-Sirup auf der Zutatenliste steht. Aber nach langer Zeit habe ich endlich was tolles entdeckt: Jackfruchtfleisch. Die junge Früchte (sie schmecken noch nicht süß wie die reifen, sondern eher neutral) werden geschreddert und vakuumverpackt als Fleischersatz verkauft. Wir haben das Produkt Jack’s Fruchtfleisch – Schnetzel von Govinda getestet und mit den beigelegten Gewürzen eine Bolognese Sauce zu unseren Paleo-Nudeln zubereitet. Es ist wirklich ein tolles Produkt – und auch wenn wir Fleisch lieben – können wir es gerne mal durch Jackfrucht ersetzen.

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Hirschsteak mit Pfifferlingen

Wenn man Glück hat, bekommt man frisches Wildfleisch auch beim örtlichen Metzger. Hirsch ist definitiv eine der magersten und zartesten Fleischsorten und sehr intensiv im Geschmack. Auch wenn es doch etwas teurer ist, sollte man es sich gelegentlich gönnen. Mit Pfifferlingen als Beilage ergeben sie ein edles Sonntagsmenü. Und die Zubereitung dauert auch nur max. 20-30 Minuten.

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DuBarry-Schnitzel mit Blumenkohl im Ofen überbacken

Die sog. DuBarry-Sauce besteht immer aus Blumenkohl und eine Art Sahne-/Béchamelsoße. Sie ist in Deutschland nicht so sehr bekannt, dafür aber in anderen europäischen Ländern findet man öfters Gerichte a la DuBarry auf der Speisekarte. Vor allem natürlich in Frankreich, denn die Namensgeberin, Madame DuBarry war eine Mätresse von Ludwig den XV. Aber keiner weiß so genau in welcher Beziehung die Dame und diese Art von Zubereitung miteinander in Verbindung standen. Natürlich habe ich hier eine Paleo-Variante zusammengestellt, die dem Original in nichts nachsteht. Die Gerichte werden meistens mit Käse überbacken. Wenn, dann empfehle ich etwas harte Ziegenkäse.

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Geschnetzeltes mit Zucchini und Tomaten

Endlich ist es Zeit für Zucchini aus den einheimischen Gärten. Mit diesem keulenförmigen Gemüse kann man so viele leckere Sachen machen. Die Zubereitung ist auch sehr einfach: man wäscht sie, entfernt den Stielansatz und je nach Wunsch die Schale. Da aber die Schale essbar ist und viele Vitalstoffe enthält, müssen sie nicht im Mülleimer landen! Wenn man also der Herkunft vertraut, dann kann man sie auch mit Schale genießen. Dazu schneidet man sie in die gewünschte Form (würfeln, raspeln, schneiden, aushöhlen) und kann sofort mit dem Garen beginnen! Zucchini schmeckt leicht „wässrig“, deshalb empfiehlt es sich viele Kräuter und Gewürze zu verwenden.

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Frühstücksbrei aus Blumenkohl

Frühstücksbrei aus Blumenkohl – im ersten Moment ist allein der Name schon ein Widerspruch. Blumenkohl wird meistens salzig und als Beilage gegessen und aber ein Frühstücksbrei (oder Porridge) ist eher süßlich. Lasst Euch aber nicht abschrecken, mit ein wenig Fantasie und Kreativität könnt ihr dieses leckere, lauwarme Frühstücksgericht zu eurem Liebling machen: ihr könnt frisches Obst untermischen oder wenn ihr wollt ein wenig würzen oder süßen. Ein weiterer Vorteil des Breis: er ist im Kühlschrank einige Tage haltbar und somit steht auch mal an hektischen Tagen schnell zur Verfügung.

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